Autor: Wolfgang

Teilnehmer der Ersten Hilfe

Rezertifizierung

Die Hundeschule HomoCanis bietet für die Teilnehmer der letztjährigen Ausbildung zur tiergestützten Arbeit die Möglichkeit zur Rezertifzierung an. Sie haben die Möglichkeit die Seminare der diesjährigen Ausbildung zu besuchen. Die Seminare sind für die Rezertifierung bei HomoCanis anerkannt. Die Termine sind 27.10.2018: Gesundheit – Hygiene – Erste Hilfe 28.10.2018: Stress erkennen und Stressmanagement 17.11.2018: Lernverhalten des Hundes 18.11.2018: Ausdrucksverhalten des Hundes 16.12.2018: Praktischer Einsatz in der Schule Die Preis pro Seminar beträgt 75 EUR. Informationen zu den Seminarinhalten können hier heruntergeladen werden. Eine rechtzeitige Anmeldung ist erforderlich.

Ausbildung zur tiergestützen Arbeit 2018

Die Hundeschule bietet zum zweiten Halbjahr 2018 wieder eine Ausbildung zur tiergestützten Arbeit mit Hund an. Wie vergangenes Jahr, unterstützen mich Fachleute mit langjähriger Erfahrung bei der tiergestützten Arbeit. Der Kurs bietet einige Neuerungen. Die erste Neuerung ist die Komprimierung der theoretischen Inhalte auf 4 Wochenenden. Eine weitere Neuerung ist das Themengebiet des praktischen Einsatzes des Hundes in der Geriatrie. Somit werden zwei Seminare zum praktischen Einsatz des Hundes angeboten: der praktische Einsatz des Hundes in der Schule, und der praktische Einsatz des Hundes in Pflegeeinrichtungen Je eines der Seminare ist, entsprechend dem gewünschten Einsatz, zwingend notwendig, während das andere Seminar optional ist. Voraussetzung zur Teilnahme Voraussetzung zur Teilnahme an der Ausbildung ist die Absolvierung eines Eignungstests. Die Kosten für den Eignungstest betragen 15 EUR. Der nächste Eignungstest findet am 25./26.8.2018 statt. Eine Anmeldung ist erforderlich. Ausbildungsüberblick Termine: Diese sind im Einzelnen: 22./23.09.2018: Grundlagenseminar – Grundlagen der Mensch-Tier Beziehung, Einführung in die tiergestützte Arbeit, Entwicklung der tiergestützten Arbeit 27./28.10.2018: Gesundheit – Hygiene – Erste Hilfe, Stress erkennen und Stressmanagement 17./18.11.2018: Lernverhalten und Ausdrucksverhalten des Hundes …

Der Hund als Brückenbauer.

Abendvortrag zur Ausbildung zur tiergestützten Arbeit

Achtung: Der Termin entfällt aufgrund mangelndem Interesse! Am 19. Januar 2018 biete ich einen Abendvortrag über die Ausbildung zur tiergestützten Arbeit an. Immer häufiger werden Tiere, insbesondere Hunde, zu therapeutischen Maßnahmen oder Aktivitäten eingesetzt. Nicht selten starten die Teams unvorbereitet mit der Arbeit und laufen in Gefahr, dass der Einsatz misslingt, oder das Tier überfordert wird. Mittlerweile wird von, noch wenigen, Einrichtungen ein Nachweis einer Ausbildung verlangt. Dieser Vortrag soll Ihnen einen Überblick über die Anforderungen an eine Ausbildung bieten, wie sie zum Beispiel durch die E.S.A.A.T (European Society for Animal Assisted Therapy) vorgegeben werden. Darüber hinaus werde ich Ihnen auch die Ausbildungsinhalte der von uns durchgeführten Ausbildung zur tiergestützten Arbeit vermitteln. Eine Anmeldung zu diesem Vortrag wird erbeten. Sie können sich über das Kontaktformular, über Email oder telefonisch bei mir anmelden. Der Unkostenbeitrag beträgt 15 EUR. Beginn ist 20 Uhr. Der Veranstaltungsort ist die Freizeitschule Mannheim-Neckarau. Achtung! Der Vortrag findet nur bei ausreichender Teilnehmerzahl statt. Ich möchte Sie daher bitten, sich bei Interesse vorab bei mir zu informieren.

Ausbildung zur tiergestützten Intervention

Die Hundeschule HomoCanis bietet ab 18.03.2017 einen neuen Lehrgang zur tiergestützten Intervention an. In Zusammenarbeit mit einer Tierärtztin, zwei Diplom-Sozialpädagogen, die schon jahrelange Erfahrung mit Hunden im Einsatz haben, und einer Kollegin, werden in sechs Wochenendseminaren und begleitenden Trainingsstunden alle Kenntnisse und Fertigkeiten vermittelt, die für einen Einsatz zur hundegestützten Intervention notwendig sind. Eine Abschlussprüfung (theoretisch sowie praktisch) und eine Videodokumentation eines praktischen Einsatzes führen schließlich zu einer Zertifizierung. Voraussetzungen Für die Teilnahme an der Ausbildung werden folgende Punkte vorausgesetzt: • Für den Hund muss eine gültige Haftpflichtversicherung bestehen (Nachweis erforderlich). • Der Hund muss ausreichend geimpft sein (Nachweis erforderlich). • Die Grundausbildung des Hundes sollte nahezu abgeschlossen sein. Falls die Begleithundeprüfung oder der Hundeführerschein erfolgreich abgeschlossen wurde, bitte den Nachweis liefern. • Der Hund sollte mindesten 1,5 Jahre alt sein. • Der Hund muss in der Familie der Begleitperson leben. • Der Hund sollte mit Artgenossen und mit Menschen sozialisiert sein. Eine weitere Voraussetzung für den Einsatz der Hunde ist, dass diese auf ihre Eignung getestet wurden. Seminare Folgende Seminare werden angeboten: Das Orientierungsseminar …

Crossdogging

Kursprogramm ab November 2016

Die dunkle Jahreszeit beginnt und damit auch das neue Kursprogramm in der Hundeschule HomoCanis. Der Mannheimer Gemeinderat will die Aussetzung der Hundesteuer für zwei Jahre beschliessen, sofern der Hundehalter einen Hundeführerschein nachweisen kann. Das nehme ich doch gerne zum Anlass, darauf hinzuweisen, dass bei HomoCanis an der Vorbereitung zur Hundeführerscheinprüfung teilgenommen werden kann. Vorbereitungskurs Hundeführerschein Der Vorbereitungskurs deckt die Anforderungen folgender Verbände ab: BHV (Berufsverband für HundeerzieherInnen), DHVE (Dachverband für Haustierverhaltensberatung), IG Hundeschulen e.V.  (Interessengemeinschaft unabhängiger Hundeschulen)  BVFT (Berufsfachverband für Tierheilpraktiker, Tierphysiotherapeuten und Tierverhaltenstherapeuten) Der Vorbereitungskurs zum Hundeführerschein beginnt ab dem 02.11.2016 um 18:45 Uhr. Der Kurs wird fortlaufend stattfinden und kostet 40 EUR im Monat. Die Dauer des Kurses richtet sich nach dem jeweiligen Mensch-Hund Team. Für die Prüfung fallen weitere Kosten an. Mehr Information ist unter der  Kursbeschreibung  zu finden. Crossdogging Was um alles in der Welt ist jetzt Crossdogging? Haben Ihr schon mal versucht, Eueren Hund sitzen zu lassen, während Ihr mit Chinastäbchen ein Würstchen transportieren? Gelingt es Euch, Eureren Hund nicht nur über ein Hindernis, sondern auch darunter her zu lotsen? …

Kursprogramm Juli bis September

Achtung Update!!! Nachdem doch einige Interessenten an den ersten beiden ursprünglich geplanten Terminen nicht teilnehmen können, habe ich mich entschlossen den Beginn der Kurse nach hinten zu verschieben. Die Kurse beginnen jetzt erst am 16.07. Für die nächsten drei Monate habe ich wieder neue Kurse geplant. Hier das Kursprogramm in Kürze: Anti-Giftködertraining Das Anti-Giftködertraining startet mit einer Neuerung in die dritte Runde. Es wird es nicht mehr auf zwei Kurse verteilt geben. Bei diesem Kurs können sowohl Anfänger als auch Fortgeschrittene teilnehmen. Beide Teilnehmergruppen profitieren voneinander. Der Kurs beginnt am 16.07. 2016 um 09 Uhr und ist auf 10 Stunden festgelegt. Die Teilnahmegebühr beträgt 60 EUR. Spiel und Spaß für Hund und Halter Dieser Kurs ist neu im Programm. Wir werden bekannte Freizeitbeschäftigungen wie Trickdogging, Obedience, Agility und einige mehr, zu einem lustigen Mix kombinieren. Wir wollen hierbei keine Kür bearbeiten, sondern achten darauf, dass die Anforderungen auch alltagstauglich sind. Aber ganz bierernst sind die Aufgaben nicht zu nehmen. Sie sind spannend und es fällt viel für Hund und Halter dabei ab. Der Kurs beginnt …

Golden Retriever Mutter mit Welpen

Der gute Züchter

Mit diesem Beitrag möchte ich vermitteln, was aus meiner Sicht einen guten Züchter ausmacht und woran man/frau einen guten Züchter erkennen kann. Die Rasse Der Züchter hält nur eine Rasse. Interessierten Kunden gibt er bereitwillig Auskunft über alle Zuchtprobleme die bei dieser Rasse auftreten, angefangen von Erbkrankheiten bis hin zu anatomischen Besonderheiten. Er informiert die Käufer über die rassetypischen Merkmale und weist auf besondere Erziehungsmaßnahmen hin. Weiterhin gibt er Auskunft darüber, welche Maßnahmen er zur Verbesserung der Qualität der Rasse unternimmt. Beispielsweise tätigt er Zukäufe aus anderen Zuchtlinien, vermeidet Wiederholungspaarungen, oder er wählt genetisch weit entfernte Elterntiere aus, wobei er unter Umständen lange Fahrten unternehmen muss. Der Züchter lässt seine Hündin maximal einmal im Jahr decken. Im Alter von maximal 8 Jahren wird die Hündin aus der Zucht genommen. Die Zuchtstätte Die Aufzuchträume sind hell und geräumig sowie mit fließendem Wasser ausgestattet. Je nach Rasse sind die Räume gegebenenfalls beheizbar. Alle Räumlichkeiten sind hygienisch einwandfrei und sauber. Im optimalen Fall leben die Hunde zusammen mit der Familie des Züchters. Sie sind weder isoliert noch ständigem …

Afghane - Urheber: maryart1 / 123RF Lizenzfreie Bilder

Quo vadis Zucht ?

Ein nicht ganz wertfreier Beitrag über die Zucht. Die Probleme in der Zucht Die unterschiedlichen Hunderassen entstanden über 10.000 von Jahren hinweg. Zunächst wurden die Hunde hinsichtlich ihrer Arbeitsleistung selektiert und erst in jüngerer Zeit ist durch die Selektion nach Schönheit dieser Aspekt entfallen oder zumindest zurück gedrängt. Der Wunsch des Züchters, immer schneller das Ideal zu erreichen, führte schließlich zur Inzucht und in letzter Konsequenz zur Inzestzucht. Christoph Jung schreibt in der März Ausgabe, 2012 des Hundemagazins WUFF: … Ganz im Gegenteil erlaubt der VDH, wie die meisten anderen Zuchtverbände auch, Inzestzucht ausdrücklich. Es wird lediglich verlangt, dass eine Ausnahmegenehmigung des Rassehunde Zuchtvereins vorliegt. In vielen VDH-Mitgliedsvereinen wird dann auch auf „vorherige schriftliche Genehmigung des Zuchtleiters“ (hier z.B. Beagle Club Deutschland) und ähnliche Regelungen abgestellt. So wird Inzestzucht faktisch unbehelligt praktiziert – hier und heute. … Mit der Schließung der Zuchtbücher bleibt den Züchtern letzten Endes auch keine andere Möglichkeit als zum Zuchtmittel Inzucht, bzw. Inzestzucht zu greifen. Ist die Genforschung der Heilsbringer ? Symptome aus der Überzüchtung sind Erbkrankheiten, Allergien und Verhaltensauffälligkeiten. Nicht zuletzt …

Logo der Kampagne Gelber Hund

Die Aktion Gelber Hund

HomoCanis unterstützt schon seit einer Weile die Kampagne Gelber Hund. Dieser Beitrag liefert einen Überblick über die Hintergründe. Woher kommt die Kampagne Gelber Hund Die Idee zur Kennzeichnung von Hunden, die eine größere Individualdistanz benötigen, stammt aus Australien. Einige Hundeschulen dort nutzen die gelbe Kennzeichnung, um ihre Kurse für empfindliche Hunde einfacher zu gestalten. Die schwedische Initiatoren fand diese Idee gut und starteten die Kampagne Gulahund. Mittlerweile läuft die Kampagne bereits in mehreren Ländern, so auch in Deutschland. Hintergrund dieser Aktion ist, dass Hunde, die einen größeren Freiraum benötigen um sich wohl zu fühlen, mit einer gelben Markierung gekennzeichnet werden. Dies kann eine Schleife, ein Tuch oder Band sein, das am Halsband, an der Leine oder am Geschirr befestigt ist. Wenn Sie also einen Hund sehen, der eine gelbe Markierung trägt, gewähren Sie diesem und seinem Halter mehr Freiraum. Am besten laufen Sie einen Bogen und lassen Sie Ihren Hund nicht zu dem gekennzeichneten Hund. Die gelbe Markierung bedeutet, dass der Hund keinen Kontakt mit fremden Hunden wünscht, oder gar verträgt. Sie dient aber nicht …